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Prokrastination-Blog

#9. Erfolgreich verhandeln mit dem inneren Schweinehund

Veröffentlicht am 19.04.2020

Der Volksmund bezeichnet den Anteil in uns, der lieber genießt statt produktiv zu sein, als inneren Schweinehund. Schon lange haben Coaches die Metapher aufgegriffen und sie geben Tipps, wie wir dieses seelische Haustier erziehen sollen. Die Haltung, die wir zu unserem inneren Schweinehund einnehmen, entscheidet über den Erfolg unserer Erziehungsbemühungen. Bewährt haben sich folgende Einstellungen:

1. Der innere Schweinehund gehört als fester Bestandteil zu meiner Persönlichkeit. Je mehr ich ihn abschaffen will, desto mehr wird er sich stur stellen und mir erst recht meine Pläne sabotieren. Deshalb ist es besser, ihn als Anwalt meiner Bedürfnisse zu sehen, den ich in die vielen anderen Teile meiner Persönlichkeit integrieren sollte.

2. Der innere Schweinehund ist wie ein trotziges Kind. Er will hier und jetzt nur Dinge tun, die Spaß machen und nicht an die Konsequenzen denken. Deshalb sollte man ihm nicht die Herrschaft überlassen. Andererseits braucht er auch das gleiche Verständnis wie ein Kind, damit er nicht zum Quälgeist wird. Einem Kind verbietet man auch nicht auf Dauer, sich zu erholen und schöne Dinge zu genießen - es kommt nur auf den richtigen Zeitpunkt an.

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#8. So machst du aus ungeliebter Arbeitszeit begehrte Arbeitszeit

Veröffentlicht am 06.04.2020
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